Das neue Musikvideo von Pavelo & Schnell, shot at Humbi
Das Projekt „Humboldthain Club“ begann im März 2013 und geht in Teilen aus dem ehemaligen Cafe Zapata hervor. Das Cafe Zapata war Teil des Tacheles-Projekt und stellte den Club bzw. das Künstlercafe da. Obwohl das Tacheles in seiner damaligen Form nicht mehr existiert, ist etwas davon geblieben: unsere Sympathien für Freigeister, Eigenbrötler und Freaks, die sich vom Mainstream abheben.
Wann immer möglich, sollen künstlerische Inhalte Vorfahrt vor Umsatz und Gewinn haben.
Der Club selber befindet sich im S-Bahnhof und war bis 2011 als Fate Club bekannt.
Inzwischen ist der Club in liebevoller und mühseliger Arbeit in die Location verwandelt, die sie heute ist: Ein Ort für Konzerte, Partys und Ausstellungen, ein Garten mit Freizeitangeboten wie Tischtennis und auch ein Ort für die Geburtstagsfeiern und Partys der NachbarInnen und AnwohnerInnen.
Der Humboldthain Club ist Gegenentwurf und Nische – für PartygängerInnen, für KünstlerInnen und für Kulturfreaks und vorallem
– NUR FÜR GÄSTE!
The same procedure as every year? The same procedure as every year! Es knallt, und zwar groß! Am 31.12. laden wir herzlich zur diesjährigen Silversterparty herzlich ein mit uns im Humboldthain Club ins neue Jahr zu feiern. Abseits vom großen Trubel und Geballere öffnen wir ab 22 Uhr unseren Club um mit euch aufs neue Jahr anzustoßen – quasi eine riesige Hausparty. Mit Spiel & Spaß und der ein oder anderen Überraschung wird es genug zu tun geben um sich die Zeit bis Neujahr zu versüßen. Wir wollen nicht zu viel verraten, aber man munkelt, dass es knallsichere Prognosen für…
Das neue Musikvideo von Pavelo & Schnell, shot at Humbi
Der Humboldthain Club feiert den 12. Geburtstag und ist – wieder mal – bedroht. Am 10. Mai lädt der Club zu seinem 12-jähriges Bestehen ein, mit vielen Gästen, Unterstützern, Künstler, DJs und Surprise-Act. 12 Jahre Humboldthain Club müssen mit bester Music eingetanzt werden. Dazu wurden Kiezgiganten, Hidden Champions und Szene-Größen verpflichtet, um den Tag entsprechend musikalisch zu würdigen. Im Rückblick der 12 Jahre, ein rasanter Ritt auf der Klinge, so die Betreiber: „Einen geeigneten Ort mit langfristigem Vertrag finden, gigantische Umbaumaßnahmen bewerkstelligen und sämtliche Ämter befriedigen. Fahrradständer vor dem Club bauen, teure Einmessungen beauftragen, damit mehr als 40 Gäste im…
Leider ist unser Club bedroht, und wir fürchten, verdrängt zu werden. Auf dem Nachbargrundstück soll ein Hotel errichtet werden. Ein Hotel, in dem Menschen schlafen wollen, und ein Club, in dem Menschen feiern wollen, vertragen sich nur schwer. Lärmkonflikte sind damit vorprogrammiert. Wir haben deshalb eine Petition gestartet und mehr als 12.000 Stimmen für den Erhalt des Humbis gesammelt. Auch die Politik hat sich der Sache angenommen: Die Bezirksverordnetenversammlung Mitte stimmte mit den Stimmen von Grünen, CDU, Die Linke, FDP und SPD einstimmig mit 42:0:0 Stimmen für den Erhalt des Clubs. Doch dieser große Zuspruch und die politische Unterstützung haben bislang wenig bewirkt.
Seit Jahren verlangen wir eine klare Auskunft darüber, mit welchen baulichen und betrieblichen Auflagen ein Beherbergungsbetrieb unmittelbar neben einem bestehenden Club belegt wird. Statt verlässlicher Antworten wurden wir immer wieder vertröstet. Die nun vorgesehenen Auflagen reichen aus unserer Sicht nicht aus, um den Club dauerhaft vor Beschwerden und Einschränkungen wegen Lärmbelästigung zu schützen. Ein neues Hotel darf nicht dazu führen, dass ein etablierter Kulturort seinen Betrieb einschränken oder sogar einstellen muss.

Erst durch einen Grundstückstausch wurde die Fläche nach unserer Kenntnis so zugeschnitten, dass dort überhaupt ein Hotel errichtet werden kann. Der Luxemburger Investor zahlte dafür lediglich 30.000 Euro. Der dadurch entstandene Wertzuwachs soll mindestens 1,2 Millionen Euro betragen. Wir fordern die vollständige Aufklärung dieses Vorgangs – insbesondere der Rolle des damaligen Stadtentwicklungsstadtrats Ephraim Gothe und der landeseigenen Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM).
Unser Protest richtet sich auch gegen die Haltung der SPD im Bezirk Mitte. Während die übrigen Fraktionen den umstrittenen Grundstückstausch mithilfe eines Eilantrags in der Bezirksverordnetenversammlung aufklären wollten, verweigerte die SPD ihre Zustimmung und verhinderte damit eine beschleunigte Untersuchung. Wir fordern Transparenz statt Verzögerung und einen wirksamen Schutz der Berliner Clubkultur.
Das Humbi ist die Heimat von fast 30 Kollektiven und Veranstaltern sowie von Dutzenden DJs. Es ist ein Ort für Musik, Kunst und Kultur. Das Humbi steht für günstige Eintrittspreise und bezahlbare Getränke. Es ist über 13 Jahre hinweg gewachsen und zu einem wichtigen Bestandteil der Berliner Clubkultur geworden.
Dieser Ort verdient es, erhalten zu werden.
Groove Mag über Bauskandal
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Faze Mag über Bauskandal
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Das Humbi in der Abendschau
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Das Humbi im Groove
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lostandfound@humboldthain.com
Wir beantworten Mails jeden Dienstag, ihr erhaltet in jedem Fall eine Antwort
